[TANE] JTG Lerncenter

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • [TANE] JTG Lerncenter

      JTG Lerncenter


      Heute möchten wir euch einen weiteren kleinen Einblick auf unser Projekt „Rheintal für Trainz Simulator 2012“ geben. Es handelt sich jedoch um ein noch in Entwicklung befindliches Projekt, sodass sich einzelne Features jederzeit noch ändern können oder erweitert werden.

      1. Die Idee
      Innerhalb der Entwicklung der Strecke haben wir uns intensiv mit Bahntechnik beschäftigt. Gleichzeitig haben wir uns überlegt, wie wir dieses Wissen an Nutzer unserer Strecke weitergeben können. Am Anfang stand die Idee im Raum eine umfangreiche Dokumentation beizulegen. Aber unter uns, wer hat schon Lust ein umfangreiches Handbuch zu lesen? Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, unseren Strecken etwas beizulegen, womit der Spieler Freude hat sowie gleichzeitig Wissen vermittelt bekommt. Rausgekommen ist das JTG Lerncenter.


      2. Das Konzept
      Das JTG Lerncenter ist eine fiktive Strecke, welche bewusst an eine Teststrecke oder ein Schulungszentrum erinnert. Auf dieser Strecke haben wir die Möglichkeit geschaffen, virtuellen Lokführern die Option zu geben, spielerisch Wissen über Bahntechnik vermittelt zu bekommen. Hierbei wird der Spieler durch Aufgaben Schritt für Schritt an die jeweiligen Themen herangeführt. Man kann sich bewusst für ein Thema entscheiden oder Themenbereiche einfach überspringen. Je nach Themenumfang werden dazu jeweils ein bis drei Aufgaben verfügbar sein. Wer das JTG Lerncenter gemeistert hat, ist perfekt vorbereitet um besondere Aufgaben auf der Rheintal meistern zu können.

      Das JTG Lerncenter wird mit allen unseren Strecken verfügbar sein. Sollten bei anderen von uns Strecken weitere Funktionen eingeführt werden, erhält auch das JTG Lerncenter entsprechend neue Aufgaben. Der Spieler hat somit die Möglichkeit sich neuen Herausforderungen auf einer gewohnten Strecke zu stellen, um diese letztlich meistern zu können.



























      Update 19.07.2016
      - Die jetzige Version wird für TANE erstellt. Eine Version für Trainz2012 wird nachgereicht

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Interling ()

    • Hallo Roland,

      vielen herzlichen Dank für Deine Rückmeldung und Interesse an unseren Projekten. Wie im Eingangsbeitrag erwähnt handelt es sich um ein Projekt welches sich aktuell noch in der Entwicklung befindet. Ebenso können aus den aktuellen gezeigten Bildern nur bedingt Rückschlüsse auf die ortlichen Gegebenheiten vorhanden sein, bzw. man muss die Strecke / Aufgaben selbst erleben um sich ein umfassendes Urteil bilden zu können.

      Es mag in der Tat so sein, dass erste Eindrücke für Anwender welche die Strecke nicht kennen "verwirrend" erscheinen mögen, in den jeweiligen Aufgaben jedoch Sinn ergeben.

      Wir wären Dir für Feedback sehr dankbar, welches du mit uns teilst sobald die Strecke verfügbar ist. Oder hättest Du interesse an einem "Betazugang" so könnten wir alle aktiv was für unsere Szene beisteuern?

      Liebste Grüße
    • Das schafft Ihr ohne mich, da bin ich mir sicher.

      Bei Pachl sollten sich auch die Grundlagen für die Ausrüstung bzw. Nichtausrüstung von Gegengleisen finden.

      Und wenn man dann noch die Fahrstraßenlogik des T:ANE-Stellwerks absorbiert - ok, da muss man noch ein wenig warten - dann kann man richtig was über das Vorbild lernen. Und Ihr wollt ja lernen, das ist doch Euer Ziel? Ich würde mich übrigens auf Regelkonfigurationen konzentrieren. Die sind komplex genug, und man muss keine abenteuerlichen Begründungen für Phantasiegebilde erfinden.
    • Hallo Roland,

      ich verstehe deine Erwartungshaltung inklusive Vorfreude sehr! Selbstverständlich ist hier bei Dir und vielen Usern die Erwartungshaltung eine große, gab es doch vergleichbares bis jetzt in Trainz nicht. Dennoch möchte ich dich aktuell nochmal auf folgenden Satz aufmerksam machen: "Wir wären Dir für Feedback sehr dankbar, welches du mit uns teilst sobald die Strecke verfügbar ist".

      Nicht falsch verstehen, ich kann nachvollziehen dass so manche Situationen für jemanden welche die Strecke / Aufgabe(n) nicht kennt im ersten Moment etwas verwirrend sein können. Auch hier kann ich mich nur nochmal selbst wiederholen und dir raten die finale Version abzuwarten, und sich nicht auf in Entwicklung befindliche Bilder zu stürzen. (auch wenn es in der Aufregung nachvollziehbar ist)

      Zu dem von Dir erwähnten Autor sei gesagt, das wir hier schon bestens versorgt sind. Aber danke für Dein Idee :)
    • Hey ihr!

      Langsam wird das echt gemein hier, ihr zeigt einen leckeren Happen nach dem anderen. Da juckts mich sofort in den Finger draufloszufahren und zu erkunden! ;)
      Nebenbei möchte ich mal sagen, dass mich die Kreativität mit der ihr an die Sache herangeht echt umhaut! Große Klasse, allein für ein Testcenter sowas da auf die Beine zu stellen! (Schaut euch mal das mickrige Lerncenter des TS 2015 an...).
      Ich freu mich also sehr auf die Veröffentlichung! Wenn ich euch helfen kann irgendetwas zu testen oder dergleichen bin ich gerne dabei.

      Grüße Jasper
      EI GUDE :saint:
    • Jasperz schrieb:

      (Schaut euch mal das mickrige Lerncenter des TS 2015 an...).
      Das kannst Du ganz sicher an Hand von einer Handvoll Fotos beurteilen. Wow.
      Die RW Akademy wurde dieses Jahr in RW 8 deutlich erweitert, z.B. auch um interaktive Tutorials zum Fahren einer Dampflok. Aber das nur am Rande.

      Dem Angebot zum Testen schließe ich mich gern an und warte auf den diesbezüglichen Thread.

      Gruß
      Norbert
    • Nur mal zur Allgemeinen Info:

      Die RW Akademy ist für uns weder Vorbild noch Ideengeber gewesen. Die Grundidee entstand schon 2013 bei einem Treffen in der Schweiz mit anderen Nutzern von Computersimulationen. Wir haben uns - auch bewusst - zu keinem Zeitpunkt die Akademy von Railworks angeschaut. Warum? Nun, uns interessiert schlichtweg nicht was dort umgesetzt worden ist. Auch ein Tutorial ist nicht das was bei unserem Konzept im engem Sinne seinen Platz hat.

      Da es hier um Trainz geht, und wir auch keinen Bezug der RW Akademy zu unserem Projekt sehen, wäre es ggf. sinnvoll lieber Norbert & Jasperz* wenn Du in Zukunft Railworks in den entsprechenden Threads oder auf rail-sim.de zur Diskussion stellst.

      Wenn die Strecke verfügbar ist, wird sich Dir dieser Umstand im Detail erschließen...


      Edit:
      Fehler ausgebessert
      * Änderung

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Interling ()

    • Auch wenn es mir schwer fällt,da muss ich Norbert recht geben. :D
      Es wäre jetzt etwas Einseitig,Norbert den Vergleich Trainz vs. Railworks in die Schuhe zu schieben.Jasperz ist genauso beteiligt.
      Obwohl ich manchmal das Gefühl habe,dass Norbert diese Konfrontation braucht. :rolleyes:
      Versucht doch ein mal diese Konfrontation auszublenden.
      Es geht doch hier um das Lerncenter und nicht um Vergleiche mit anderen Simulationen.
      Ich finde es auf jedefall Klasse was ihr da auf die Beine stellt.


      Liebe Grüsse

      hei51
      Ich bin vielfältig desinteressiert.
    • Vielleicht solltet Ihr verbal etwas abrüsten. Es geht hier um Computerspiele, die einzelne Aspekte aus dem Eisenbahnwesen in vereinfachter Form nachbilden können. Begriffe wie Lerncenter, Akademie udgl. halte ich für ziemlich fehl am Platz. Weder die Anbieter der jeweiligen Software noch die Strecken- und Szenarienbauer zeichnen sich durch genügend substantielles Fachwissen aus, um mit solchen Begriffen verbundene Erwartungshaltung auch nur annähernd befriedigen zu können.

      Eigentlich verzeichnen wir unter den Anwendern in den letzten Jahren doch einen zunehmenden Realitätssinn. Manch unvorsichtiger Enthusiasmus ist der Nüchternheit gewichen, denn die Nutzer sind sich im großen und ganzen inzwischen sehr wohl darüber im Klaren, dass sie es nicht mit Simulationen im betrieblichen Sinne zu tun haben, sondern mit Spielen für Laien und Hobbyisten.

      Wo die Grenze verläuft, kann man sehr schön daran sehen, wer welche Messen beschickt. Die einen gehen zur Gamescom, die anderen, die mit der wirklichen Simulation und den echten Lehr- und Ausbildungsfunktionen, zur Innotrans.

      Das heißt nicht, dass sich nicht Brücken schlagen ließen. Auran selbst hat vor 10 Jahren mal mit dem Gedanken gespielt, in den professionellen Markt einzusteigen, aus Add-On-Anwendern im MSTS-Umfeld wurde ein Trainings-Simulator unter anderen für Union Pacific, und die bekannteste deutsche Entwicklung scheint demnächst endlich auch für Nicht-Profis verfügbar zu werden.
    • Hallo Roland,

      ich finde es mit Verlaub langsam etwas anstregend, dich immer wieder darauf aufmerksam zu machen, dass sich durch hier gezeigte Bilder aus der Entwicklung nur bedingt Rückschlüsse auf das Endergebnis ergeben können. Ebenso konnten wir durch Rückmeldungen von User klar erkennen, dass du offen gesagt der einzige bist, welcher eine von Dir angesprochene "verbundene Erwartungshaltung" hat. Die Masse der Usern hat verstanden, was wir mit dem JTG Lerncenter umsetzen und auch vermitteln wollen. Wir werden Betriebsabläufe und Aufgaben mitliefern, welche es in dieser Form bis jetzt in Trainz nicht gab. Du kannst Dir jedoch sicher sein, dass dies mit entsprechenden Fachpersonal der Deutschen Bahn sowie einer Bildungseinrichtung geschieht, und nicht durch irgendwelche Personen welche Ihr Wissen "nur" durch Theorie erlangt haben.

      Ich hatte dir angeboten, dich gerne bei der Entwicklung zu beteiligen oder dein theoretisches Wissen beizusteuern - dies hast Du mit dem Verweis, wir würden es selbst hinbekommen, abgelehnt. So bitte ich Dich nur als logische Konsequenz deiner Aussage auch mit deinen Vorurteilen bis zur Veröffentlichung der Strecke zu warten.

      Über die Begriffsbestimmung des Lerncenter besteht innerhalb unseres Teams eine klare Meinungsbildung.

      Viele Grüße
    • Moin,

      es ist doch egal wie das Ganze heisst, ob Academy, Lerncenter, Schulung oder was weiß ich wie. Es wird, so zumindest lese ich das jetzt heraus, nicht angepriesen das man danach ALLES über Bahntechnik weiß. Zumal ALLES auch mit Sicherheit nicht realitätsnah in Trainz dargestellt werden kann. Ein Diplom oder Ähnliches wird auch nicht versprochen...

      Vielleicht solltet ihr eure Animositäten, die ja anscheinend bestehen, in privaten Nachrichten regeln. Dieses ewige Rumgezicke geht einem nämlich gewaltig auf den Keks.

      Und noch was zum eigentlichen Thema:
      Die Idee finde ich persönlich sehr gut. Ich finde es gut das jemand sein "Fachwissen" in Bezug auf Bahntechnik und Trainz weitergibt und sich da auch richtig ins Zeug legt.
      Mit freundlichen Grüßen
      Gemini



      T:ANE #84204 | Beta-Tester
    • Jemand baut eine fiktive Strecke und veröffentlicht Bilder vom Bau. Geschieht in der Trainz-Szene vielfach und ist wesentlicher Teil der Beschäftigung mit dem Produkt. Aber per se noch kein Alleinstellungsmerkmal. Mehr Aufmerksamkeit bekommt man, wenn man mit dem eigenen Werk einen höheren Anspruch verknüpft und es sozusagen zum „Premium-Produkt“ stilisiert. Klassisches Marketing und sicherlich prinzipiell auch legitim. Irritierend aber, wenn man sich dieses Premium-Anspruchs selbst nicht sicher ist und schon bei vorsichtiger Nachfrage zurückrudert, mit entschuldigenden Erklärungen, es sei ja alles noch nicht fertig und überhaupt, man wende sich doch nur an Einsteiger. Es sollte klar werden, dass man den eigenen Premium-Anspruch auf diese Weise sehr schnell verwässert.

      Wäre es nicht besser, man würde diesen Anspruch überhaupt erst einmal genauer zu definieren? Was soll die hier in Bau befindliche Strecke denn von anderen unterscheiden? Mehr Vorbildnähe als der Durchschnitt? Das zumindest suggerieren der gewählte Titel und einführende Beschreibung. Aber wie soll sich diese größere Vorbildnähe darstellen? Mit schöneren Bildern?

      Gehen wir von der anderen Seite an die Sache heran. Als die Kickstarter-Kampagne für T:ANE gestartet wurde, stellte N3V eine größere Liste von möglichen Entwicklungspaketen vor, die bei entsprechender Finanzierung nach und nach umgesetzt werden könnten. Die meisten dieser Pakete bezogen sich auf genre-übliche Dinge rund um Computerspiele und 3D-Grafik, einige wenige tatsächlich auf Eisenbahn, sprich auf infrastrukturelle und betriebliche Aspekte des Schienenverkehrs als technischem System. Bemerkenswert war, dass diese eisenbahntechnischen Pakete beim Publikum fast sämtlich durchfielen. Und trotzdem war das nicht überraschend. Der Trainz-Anwender ist kein Eisenbahnexperte. Und mit Hilfe von Trainz wird er es sicher auch nie werden. Er ist nicht Zielgruppe.

      Das gilt übrigens auch für den Wettbewerb bei RS/RW. In einem dortigen Forum gab es vor einiger Zeit einen Diskussionsfaden, bei dem die Frage aufkam, ob man sich als Bewerber für die Ausbildung zum Triebfahrzeugführer einen Gefallen tut, wenn man in die Bewerbungsunterlagen schreibt, man habe Erfahrung mit einem Eisenbahnsimulationsspiel. Der Tenor war, dass wohl eher die Gefahr besteht, sich lächerlich zu machen.

      Kommen wir auf Trainz zurück. Zu den Paketen, die mit T:ANE neu erstellt wurden, gehören die Gleisbogenüberhöhung und die Einführung von Fahrstraßen mittels des neuen Stellwerks. Auch diese Pakete erreichten in den Wunschabstimmungen nur die hinteren Plätze. Und selbst nach der Fertigstellung bleibt das Echo ausgesprochen dünn – auch und gerade bei denen, die jetzt für ihr eigenes Werk Premium-Ansprüche stellen wollen.

      Vor zwei Jahren schrieb ich zum selben Thema in diesem Beitrag im Auran-Forum:
      forums.auran.com/trainz/showth…t=mehrl%F6sig#post1225057
      Wir haben das ja schon im Thread zum Produkt des britischen Mitbewerbers diskutiert. Dort gab es die Einlassung, auf Fahrstraßen zu verzichten sei von Vorteil. Auch wenn dies in seiner Konsequenz nicht zu Ende gedacht war, so zeigte es doch sehr deutlich, wie oberflächlich letztlich das Interesse der Nutzer an "richtiger" Eisenbahn und ihrer Betriebsabwicklung ist. Wenn Signale irgendwie glaubwürdige Bilder anzeigen, so ist der Anwender schon zufrieden und hinterfragt die Mechanismen dahinter nicht. Trainz war hier immer weiter und kann durchaus Flanken- oder Gegenfahrten verhindern, nur geschieht das bisher noch nicht wirklich mit der Technik des Vorbildes, den Fahrstraßen und deren gegenseitigem Ausschluss. Gewürdigt wurde es trotzdem selten.

      Auch wenn ich damit gerne Gegenreaktionen auslöse, ich bleibe dabei: Die Qualität einer Simulation erschließt sich nach meiner Auffassung nicht darin, wie gut eine Softwareschmiede die grafischen Effekte ausschöpft, die die Hardware- und 3D-Middleware-Hersteller eh anbieten, sondern darin, wie umfangreich auf die Spezifika des Simulationsthemas - hier Eisenbahn - eingegangen wird. Letzteres setzt Fachwissen "Eisenbahn" voraus, ersteres nicht. Und man findet halt mehr Entwickler, die Grafik programmieren können (nach Vorlage), als solche, die etwas von Eisenbahn verstehen.

      Interessanterweise hat einer der "Stretch Goal"-Punkte bisher so gut wie keine Reaktionen ausgelöst. Nr 2, über Fahr- und Bremsphysik. Trainz hat z.B. bislang nur ein sehr beschränktes Bremsmodell. Es wird lediglich die Druckluftbremse in ihrer einfachsten Form nachgebildet, noch dazu in der in Europa weniger verbreiteten Bauart Westinghouse. (Ist sie eigentlich mehrlösig?) Zu den Vorschlägen einer Erweiterung gehören die Vakuumbremse, die elektropneumatische Bremse und die Systeme mit zweiter Bremsleitung, der HBL in deutsch, der Hauptluftbehälterleitung. Interessanterweise deswegen, weil es meine These untermauert, dass der gewöhnliche Anwender mit technischen "Details" des Vorbildes hoffnungslos überfordert ist. Und doch ist dieses ganz normales Nutzerverhalten. Der Anwender reagiert auf das, was er versteht, und das sind nun mal grafische Effekte und beliebig hochauflösende Fahrzeugmodelle, mit federnden Puffertellern und animierten Lüfterlamellen.

      Kein Vorwurf, aber eben auch eine Erklärung, warum "interlocking" nicht das große Echo bewirkt hat.

      Und nun würde ich gerne mal wissen, wie sich die Protagonisten vorstellen, dass man ohne Zugbeeinflussungssystem und mir einer Bremsnachbildung, die bei deutschen Eisenbahnen gar nicht vorkommt, „Züge fahren und rangieren“ will (frei nach DS/DV/Ril408). Und wenn man schon bei den Voraussetzungen kapitulieren muss, was bleibt dann noch vom „Schulungszentrum“?

      Vor einigen Jahren erfreuten sich „virtuelle Bahngesellschaften“ einer gewissen Nischen-Beliebtheit. Wesentliche Motivation schien mir dabei das Rollenspiel in einer Phantasiewelt zu sein, Realitätsbezug war bewusst nicht gewollt. Vielleicht sollte man darüber nachdenken, die „Lerncenter“-Strecke eher dorthin zu verorten?