Trainzoptions.txt

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Parameter

[Bearbeiten] Ab Trainz 1.0

-DepthBits = XXX 
Hier können Sie die Anzahl der Bits für den Z-Puffer (Tiefenpuffer) bestimmen. Dazu stehen Ihnen 16, 24 oder 32 zur Verfügung. Bei einigen Grafikkarten-Treibern wird eine Einstellung von '32' inkorrekt als '16' wiedergegeben, also können Sie bei solchen Karten mit '24' bessere Ergebnisse erzielen. Wenn ein Schablonenpuffer (Stencil Buffer) verwendet wird, kann es sein, dass die Tiefenbits entsprechend der Größe der StencilBits niedriger eingestellt werden müssen, z.B. Tiefe 24 + Schablone 8 = insgesamt 32. Es kann vorkommen, dass diese Option von den Treibereinstellungen der Grafikkarte missachtet wird.
-StencilBits = XXX 
Hier können Sie die Anzahl der Bits festlegen, die für den Schablonenpuffer verwendet werden. Normalerweise ist das ein Wert von 0 oder 8. Ein Schablonenpuffer ist nötig, damit in Trainz Schatten dargestellt werden können. Einige Grafikkarten unterstützen keine Schablonenpuffer oder zumindest nicht in bestimmten Auflösungen/Modi. In diesem Fall versucht der Treiber manchmal, einen Software-Schablonenpuffer zu verwenden, der extrem langsam ist. Normalerweise ist für einen Schablonenpuffer eine 24 oder 32 bit DepthBits-Einstellung (Tiefenbits) erforderlich.
-disablestencil 
Missachtet den gewählten StencilBits-Wert (Schablonenbits) und setzt ihn auf Null.
-ColorBits = XXX 
Hier können Sie die Bit-Anzahl für den Farbpuffer bestimmen. Normalerweise liegt diese Zahl bei 16, 24 oder 32. Bei hohen Zahlen ist die Farbgenauigkeit besser und es gibt weniger Schwankungen. Einige Grafikkarten erfordern ColorBits = (DepthBits + StencilBits).
-Jet = XXX 
Hier können Sie den Pfad zum Jet-Ordner einstellen. In der veröffentlichten Version von Trainz ist dies der Pfad vom Trainz-Verzeichnis zum Binären-Verzeichnis, dem "bin". Bei internen Bauarten verweist dies normalerweise auf das “Jet”-Verzeichnis, nicht “Jet/bin”. Dies ist eine wichtige Option; wenn sie nicht richtig eingestellt ist, stürzt Trainz beim Laden ab.
-ResourceMemory = XXX 
Hier können Sie die Menge an reserviertem Speicher (in Megabytes) für Resource-Disk-Caching. festlegen. Damit wird das häufige Zugreifen von Trainz auf die Festplatte verhindert und so die Caching-Zeit und das „Stottern“ reduziert, welches durch langsamen Festplattenzugriff verursacht wird. Diese Option steht standardmäßig auf 0.
-vsync 
Hier können Sie die ‘vertikale Synchronisation’ aktivieren. Diese Option kann von den Treibereinstellungen der Grafikkarte missachtet werden. Wenn sie aktiviert wurde, sorgt die vertikale Synchronisation für gleichmäßigere Updates (kein optisches „Zerreißen“), senkt dabei jedoch die Bildwiederholfrequenzen. Dies ist normalerweise gut so. Dies entspricht einem Wert von "-vsync =1".
-vsync = XXX 
Siehe "-vsync” für weitere Informationen. Ermöglicht feinere Kontrolle der vsync, indem versucht wird, jeden zweiten ("-vsync=2") oder dritten Frame ("-vsync=3") zu synchronisieren. Eine hohe Zahl senkt die maximale mögliche Bildwiederholfrequenz, dadurch kann aber eine gleichmäßige Bildwiederholfrequenz erzielt werden. Wahrscheinlich legen jedoch die meisten Leute keinen besonderen Wert hierauf.
-frequency = XXX 
Hier können Sie versuchen, die vorgegebene Frequenz (in Hz) für die Bildwiederholrate der Anzeige einzustellen. Wenn die Grafikkarte die vorgegebene Frequenz in der vorgegebenen Auflösung nicht unterstützt, kann dies einen Absturz des Trainz-Ladevorgangs bewirken. Sie erhalten dann eine „Einstellungen überprüfen“-Meldung. Die gebräuchlichsten Frequenzen sind: 60, 70, 72, 75, 85. Hohe Zahlen liefern bessere optische Ergebnisse, wenn die Anzeige die erforderte Frequenz unterstützt. Frequenzen, die zwar von der Grafikkarte unterstützt werden, aber zu hoch für die Anzeige sind, wurden noch nicht getestet und könnten eventuell eine Verzerrung der Anzeige verursachen.
-width = XXX 
Hier können Sie manuell die Fenster-/Bildschirm-Breite (in Pixel) einstellen. Im fullscreen-Modus muss diese Breite zu einer der verfügbaren Anzeigen-Auflösungen passen und eine passende Höhe muss ausgewählt werden. Im dualhead- oder surround-Modus ist dies die horizontale Auflösung aller Anzeigen, nicht einer einzelnen.
-height = XXX 
Hier können Sie manuell die Fenster-/Bildschirm-Höhe (in Pixel) einstellen. Im fullscreen-Modus muss diese Höhe zu der verwendeten Breite passen.

Außer dem 4:3-Format wurden auch Breitbild-Formate, zum Beispiel das 16:9 oder 16:10 - Format getestet (je nach Monitor). Im dualhead- oder surround-Modus ist dies immer noch die vertikale Höhe einer einzelnen Anzeige. Anmerkung: Achtung: Bitte nur Werte angeben, die der Monitor auch wirklich darstellen kann, sollte man eine Auflösung angeben, die der Monitor nicht verarbeiten kann (Beispiel 999 x 722), kann das Gerät irreparabel beschädigt werden

-640  
Entspricht den Werten "-width=640" und "-height=480".
-800 
Entspricht den Werten "-width=800" und "-height=600".
-1024 
Entspricht den Werten "-width=1024" und "-height=768".
-znear = XXX 
Hier können Sie Standard-Z-Puffer-Nähendistanz verändern. Angabe in Metern. Der Standard beträgt 0,1 Meter. Niedrigere Zahlen ermöglichen die Betrachtung von Objekten, die sich in einer Entfernung von weniger als 10 cm befinden, senken jedoch die Genauigkeit des Z-Puffers drastisch und verursachen bei den meisten Grafikkarten optische Bildfehler. Größere Zahlen verbessern die Genauigkeit des Z-Puffers und können die Anzahl der Bildfehler senken, besonders im 16-Bit- Tiefenpuffer-Modus, es kann jedoch zu Problemen bei der Betrachtung von nahen Objekten wie z.B. in der Fahrerstand-Ansicht kommen.
-zfar = XXX 
Hier können Sie Standard-Z-Puffer-Entfernungsdistanz verändern. Angabe in Metern. Der Standard beträgt 1500 Meter. Eine Verringerung der Entfernungsdistanz verbessert die Genauigkeit des ZPuffers leicht, weit entfernte Objekte sind dann jedoch nicht mehr erkennbar (Hinweis: Dies erhöht nicht zwangsläufig die Geschwindigkeit, denn wenn in den Trainz-Feineinstellungsbildschirmen eine große Entfernungsdistanz angegeben ist, bewertet Trainz die weit entfernten Objekte trotzdem noch als sichtbar, selbst wenn die Grafikkarte diese nicht darstellen kann). Eine Erhöhung der Z-Puffer- Entfernung ist vermutlich nicht sonderlich sinnvoll, da Trainz keine Zeichendistanzen von mehr als 1300 m gestattet und die Genauigkeit des Z-Puffers verringert wird, wodurch optische Bildfehler entstehen.
-disablefog 
Schaltet die Nebelfunktion komplett aus.
-fullscreen 
Damit übernimmt Trainz die gewählte Anzeige. Dies ist der bevorzugte Modus.
-windowed 
Damit läuft Trainz in einem Fenster. Dies ist sinnvoll für das Debugging, kann jedoch die Bildwiederholfrequenz verringern und optisches „Stottern“ verursachen, besonders im DirectXModus.
-dualhead 
Hiermit kann der Doppel-Display-Modus aktiviert werden. Dies funktioniert jedoch nur, wenn Sie zwei Displays an eine einzelne Grafikkarte angeschlossen haben, die zusammen als ein großes Display agieren (d.h. Einzel-Frame-Puffer). Dieser Modus funktioniert nicht bei zwei Displays mit unterschiedlichen Grafikkarten oder bei Displays mit voneinander unabhängiger Konfiguration. Gegenwärtig wird die dualhead-Unterstützung nur im Fahrer-Modul verwendet. Für diese Option müssen Sie eine DualHead-Auflösung auswählen (d.h. 8:3-Format) und Trainz muss im fullscreen- Modus laufen. Bei einigen Grafikkarten müssen Sie für diese Option die entsprechende Auflösung einstellen, bevor Sie Trainz starten.
-surround 
Hiermit kann der Triple-Display-Modus aktiviert werden (Triple-Head/Surround-Spiel). Dies funktioniert nur, wenn Sie drei Displays an eine einzelne Grafikkarte angeschlossen haben, die zusammen als ein großes Display agieren (d.h. Einzel-Frame-Puffer). Es funktioniert nicht, wenn drei Displays mit unterschiedlichen Grafikkarten vorhanden sind oder als voneinander unabhängige Displays konfiguriert sind. Gegenwärtig wird Surround-Spiel-Unterstützung nur im Fahrer-Modul verwendet. Für diese Option müssen Sie eine Surround-Spiel-Auflösung auswählen (d.h. 12:3- Format) und Trainz muss im fullscreen-Modus laufen. Bei einigen Grafikkarten müssen Sie für diese Option die entsprechende Auflösung einstellen, bevor Sie Trainz starten.
-forcerealtimeload = X 
Standardwert 1 (ein). Setzt man diesen Wert auf 0 (aus), wird das Gameplay gleichmäßiger, jedoch kann sich die Lade-/Caching-Zeit erhöhen. Diese Option wurde im ’Aus’-Modus noch nicht ausführlich getestet.
-loadingtime = XXX 
Hier können Sie die Dauer für das Cachen von Objekten pro Grafikframe einstellen. Angabe in Millisekunden. Standardwert 20 Ms. Hohe Zahlen führen zu schnellerem, aber ‘ruckartigem’ Laden und eignen sich für langsamere Computer mit niedrigeren Bildwiederholfrequenzen. Niedrige Zahlen verlängern die Ladezeit, helfen aber dabei, das optische ’Stottern’ zu reduzieren und eignen sich für schnellere Computer mit hohen Bildwiederholfrequenzen. Für schnelle Computer werden Werte bis hinunter zu 1 Ms empfohlen.
-disablecarz = X 
Standardwert 0 (Autos aktiviert). Bei einer Einstellung von 1 (Autos deaktiviert), werden auf den Straßen keine Autos abgebildet. Dies kann zu gleichmäßigeren Bildwiederholfrequenzen führen (wurde noch nicht getestet). Nur experimentell.
-keepallresources = X 
Standardwert 0 (aus). Bei einer Einstellung von 1 (ein) werden die Hauptressourcen nach Verwendung im Speicher behalten. Dies führt zu gleichmäßigeren Bildwiederholfrequenzen (weniger ’Stottern’) und geringerem Caching. Auch die Speicherauslastung wird erhöht und kann die allgemeine Performance reduzieren, besonders bei weniger leistungsstarken Geräten.
-arealimit = XXX 
Mit dieser Option bestimmen Sie die Anzahl der Bodenflächen-‘Bereiche’, für die geometrische Formen gespeichert werden. Eine höhere Anzahl an Bereichen hat eine größere Speicherauslastung zufolge, kann jedoch das optische ’Stottern’ reduzieren. Pro Grundplatte können bis zu 27 Bereiche festgelegt werden. Der Standardwert dieser Option liegt bei 100. Bei qualitativ hochwertigen Geräten können Einstellungen von 400 oder mehr sinnvoll sein.
-sectionlimit = XXX 
Mit dieser Option können Sie die Anzahl der Grundplatten steuern, die von der Festplatte geladen werden. Eine Erhöhung dieser Zahl führt zu einer erhöhten Speicherauslastung, kann aber optisches ’Stottern’ reduzieren. Der Standardwert dieser Option beträgt 10. Einstellungen von 20 oder mehr können bei qualitativ hochwertigen Geräten sinnvoll sein, jedoch sollte dann die arealimit- Einstellung entsprechend erhöht werden.
-framestoaverage = XXX 
Mit dieser Option können Sie die Bildwiederholfrequenz-Zeiten gleichmäßiger gestalten. Eine Erhöhung dieser Option kann optisches ’Stottern’ reduzieren, zeitweilig jedoch einen Anstieg verursachen, wenn rasche Änderungen der Bildwiederholfrequenz vorkommen. Die Erhöhung dieser Option kann sinnvoll sein bei qualitativ hochwertigen Geräten mit schnellen Grafikkarten, bei denen die Bildwiederholfrequenz relativ stabil ist. Der Standardwert beträgt 4, das Maximum derzeit 16 und das Minimum 1 (keine Durchschnittswerte).
-keepparticles = XXX 
Standardwert 0 (aus). Wenn die Einstellung auf 1 (ein) gesetzt wird, bleiben Objekte im Speicher, nachdem Sie sichtbar geworden sind. So werden die Bildwiederholfrequenzen gleichmäßiger (weniger ’Stottern’) und weniger Caching ist nötig. Ebenso wird die Speicherauslastung erhöht und kann die allgemeine Performance verringern, besonders bei nicht sehr leistungsstarken Geräten.
-heartbeat = XXX 
Hier können Sie das Zeitintervall festlegen, in dem der physikalische Herzschlag vorkommt (in Sekunden). Standardwert 0,03 Sek. Größere Intervalle verringern die Prozessorauslastung zu Lasten der Genauigkeit. Intervalle von 0,05 Sek. oder länger sind nicht zu empfehlen. Eine Veränderung dieser Option ist wahrscheinlich unnötig und kann negative Auswirkungen auf die Physik-Genauigkeit haben.
-filter = XXX 
Hier können Sie den Struktur-Filtermodus festlegen. Mit der Standardeinstellung trilinear erzielen Sie die besten optischen Ergebnisse. Darüber hinaus stehen Ihnen die Optionen bilinear und none zur Verfügung. Mit dieser Option ist höchstwahrscheinlich keine Verbesserung der Performance zu erzielen, außer vielleicht bei Grafikkarten mit minimalen (oder noch niedrigeren) Spezifikationen.
-intro = XXX 
Hier wird der Abspielmodus der Einspielfilme beim Laden von Trainz verändert. Folgende Optionen sind verfügbar: disable und fullscreen. Bei fullscreen werden die Filme nicht zentriert in der Mitte des Bildschirms sondern im Vollbildschirm-Modus abgespielt. Mit disable können Sie die Intro-Filme überspringen.
-quit 
Damit wird Trainz nach abgeschlossenem Ladevorgang beendet. Wird nur zu diagnostischen Zwecken verwendet.
-DisableEnvMap  
Verhindert die Darstellung von Umgebungskarten in Trainz. Dadurch kann bei bestimmten Grafikkarten mit minimalen (oder noch geringeren) Spezifikationen eine bessere Performance erzielt werden
-framerate = XXX  
Hier soll die Bildwiederholfrequenz von Trainz auf die angegebene Anzahl Bilder pro Sekunde begrenzt werden. Wurde noch nicht getestet. Scheint bei aktivierter vsync nicht zu funktionieren. Kann bei schnelleren Geräten für eine stabile Bildwiederholfrequenz sorgen.
-render=renderdirectx 
Hier können Sie festlegen, dass Trainz anstatt dem OpenGL (Standard) das Direct3D API für die grafische Darstellung verwendet. Bei Grafikkartentreibern, die OpenGL nicht korrekt unterstützen, kann so die Performance oder Kompatibilität verbessert werden.
-autopilotsignaldistance = XXX 
Hier können Sie die Signalerkennungsentfernung des Autopiloten verändern. Angabe in Metern. Standardwert 200 m, kleinere Werte sind nicht erlaubt. Damit beeinflussen Sie, wie der Autopilot auf Signale reagiert – wie rasch er beginnt, langsamer zu werden und in welcher Entfernung zum Signal er versuchen wird, anzuhalten.
-disableztest 
Hier können Sie den Z-Puffer-Test für Coronas (Signalleuchten, Scheinwerfer, Sonne) ausschalten. Dadurch scheinen die Lichtquellen *durch* andere Objekte hindurch, reduzieren jedoch die Objekte am Boden.
-cabinfov = XXX 
Hiermit kann man den Blickwinkel aus einer Lok herausfestlegen. Je weiter er Blickwinkel, desto mehr Performance kostet es aber auch (muss ja mehr Gelände dann dargestellt werden und es kann ein Fischaugeneffekt auftreten. (Blickwinkel aus der Lok, Achtung: je weiter, dest mehr Fischaugeneffekt, und kostet natuerlich Performance, da ja mehr Gelaende dargestellt werden muss in derselben Zeit)
-driverfov = XXX 
Legt den Blickwinkel für die Aussenansicht fest, ansonsten wie -cabinfov
-freeintcam 
Erlaubt das freie Bewegen in Führerständen
-language=InterfaceGerman.chump 
Stellt Trainz auf deutsch um.

[Bearbeiten] Parameter ab TRS 2006 / TRS 2007

-showcachebar 
Dieser Parameter zeigt den Lade-Balken im Spiel wieder an. Dieser befindet sich dann in der unteren linken Ecke des Bildschirms, wenn Objekte geladen werden, beispielsweise beim Öffnen einer Strecke. Anders als bei früheren Trainz-Versionen wird dieser Laden-Balken standartmäßig ausgeblendet.
-allownoctrlrightclick 
Mit dieser Option muss "STRG" nicht mehr gedrückt werden, um das Rechtsklick-Menü (eines Fahrzeugs oder einer Industrie beispielsweise) aufzurufen. Frühere Versionen von Trainz liessen dies standartmäßig ohne das Drücken der STRG-Taste zu.
-disablerailjointsound 
Deaktiviert das Schienenklackern im TRS.
-showkuids 
Zeigt im Editor die KUID des gewählten Objektes farblich an (Gelb = Eingebaut, Weiß = auf DLS, Rot = Nicht auf DLS).

[Bearbeiten] Standard Trainzoption.txt - Inhalte

[Bearbeiten] TRS 2004

-DepthBits=24
-StencilBits=8
-fullscreen
-Jet=bin
-cabinfov=65
-driverfov=55


[Bearbeiten] TRS 2007 und TRS2006

-DepthBits=24
-StencilBits=8
-fullscreen
-Jet=bin
-cabinfov=65
-driverfov=55
-DefaultAutoMip=none

[Bearbeiten] TS 2009

-DepthBits=24
-StencilBits=8
-Jet=bin
-cabinfov=60
-DefaultAutoMip=none
-DynamicVertexBufferSize=4194304
-DynamicIndexBufferSize=196608
-VBO

[Bearbeiten] TS 2010

-DefaultAutoMip=
-DynamicVertexBufferSize=
-DynamicIndexBufferSize=
-VBO
-width=
-height=
-ResourceMemory=
-fastmenus
-nolog
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